Corona: doch keine Lungenkrankheit, sondern eine Gefäßkrankheit

In diesem kleinen, etwas versteckten Beitrag teile ich ein paar Erkenntnisse aus verschiedenen Quellen im Internet, die mir über den Weg gelaufen sind. Ich kann sie nur als Laien beurteilen. Lesen Sie selbst die Quellen und bilden Sie sich eine eigene Meinung, wenn Sie wollen.

(Mittlerweile haben sich die Erkenntnisse verfestigt und verbreitert – siehe Links am Ende).

Corona bzw. COVID-19 wurde vom Anfang an als Lungenkrankheit eingestuft und entsprechend behandelt. RKI hat lange Zeit empfohlen nicht zu obduzieren. Beatmung war/ist anscheinend die wichtigste Therapie für schwere Fälle.

Mittlerweile setzt sich die Erkenntnis durch, dass die Lage etwas anders ist, im Wesentlichen durch Hinweise der Hautärzte und Obduktionen.

COVID-19 scheint demnach eine Gefäßkrankheit zu sein, die in allen Altersgruppen auftritt (auch bei jungen Leuten) und die Lungenprobleme scheinen „nur“ ein Symptom zu sein, welches bei Älteren öfter vorkommt.

Das würde sowohl die prophylaktische Behandlung als auch die Behandlung während der ersten Tage der Krankheit mit Blutverdünnern sinnvoll machen. (Eine solche Behandlung mit Blutverdünnern ist m.E. in den deutschen Krankenhäusern, im Gegensatz zu einigen anderen Ländern, üblich und könnte die niedrige Sterblichkeitsrate in Deutschland erklären).

Sollte das so stimmen: wie wäre es einen prophylaktischen Einsatz von ASS Protect in der Dosierung 75-100mg täglich zu prüfen? Für mich ergibt das absolut Sinn.

Soweit ich weiß, wird eine solche Dosierung sonst normalerweise prophylaktisch dauerhaft bei Gesunden angewandt, wenn sie Risikofaktoren für Herzprobleme/Thrombosen aufweisen. Die 57-100mg Dosis ist etwa 1/5 der „Kopfschmerz-Dosis“ von ASS (Acetylsalicylsäure). Der „Protect“-Zusatz soll eine magenschönendere Ausführung bedeuten.

Siehe auch die UKE-Studie und den Beitrag zu Symptomen bei Kindern.

 

Ergänzung: die Hinweise verdichten sich

 https://www.nzz.ch/wissenschaft/corona-infektionen-mit-blutverduennern-bekaempfen-ld.1557058

https://www.focus.de/gesundheit/news/forscher-finden-schluessel-zu-schwerem-covid-19-verlauf-das-koennte-therapie-aendern_id_12019491.html